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Herzlich Willkommen auf den Seiten der GFN-Umweltplanung, Gharadjedaghi & Mitarbeiter

Nachfolgend erhalten Sie einen kurzen Überblick über die von uns angebotenen Leistungen.

Analyse biodiversitätsfördernder Maßnahmen im Verkehr

Wir freuen uns mitzuteilen, dass der Abschlussbericht des FuE-Vorhabens "Analyse biodiversitätsfördernder Maßnahmen im Verkehr" nun im Forschungs-Informations-System für Mobilität und Verkehr (FIS), unterstützt und herausgegeben durch das BMVI, online gestellt ist und als pdf-Download unter folgendem Link kostenlos heruntergeladen werden kann. Die notwendigen Zugangsdaten werden nach Anklicken auf Anfrage per E-Mail zugesandt. 

https://www.forschungsinformationssystem.de/servlet/is/474615/

Das FuE-Vorhaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infratruktur (BMVI) wurde federführend vom Büro ANUVA Stadt- und Umweltplanung GbR bearbeitet. Als Subunternehmer haben die Büros GFN-Umweltplanung, Gharadjedaghi & Mitarbeiter (München) sowie BioConsult SH GmbH & Co KG mitgearbeitet.

 

Der Bericht enthält, basierend auf Expertenbefragungen, Literaturauswertungen und der Auswertung von Fallbeispielen, eine umfangreiche Analyse des Forschungsbedarfs zu Fragen von Biodiversitätsförderung und Artenschutz entlang der Verkehrsträger Wasser, Schiene und Straße.  Dabei werden auch konkrete Untersuchungskonzepte formuliert.

Neben Fachbehörden sei der Bericht auch allen Fachplanern empfohlen, die bei laufenden Planungsverfahren z.B. Wirkungsprognosen für bestimmte artenschutzrechtlich relevante Arten erstellen (Stichpunkt Zaun- und Mauereidechse).

 

 

 

Neue Adresse

Unser Büro ist umgezogen. Wir sind jetzt unter unseren neuen Adresse in der Theresienstr. 33 in München zu finden.

GFN-Team mal weiter fort(gebildet): Exkursion an den Neusiedler See

Was kann es nur Besseres geben als im goldenen Morgenlicht die grandiose Stimmung an den zahlreichen Salzlacken im Seewinkel zu genießen? Natürlich dabei Heerscharen von Vögel zu beobachten: Neben Rotschenkel, Uferschnepfe, Kampfläufer, Säbelschnäbler, Stelzenläufer und Dunklen Wasserläufern tummeln sich unter anderem Krickenten, Brandgänse und Löffelenten während Regenbrachvögel und Rohrweihen überfliegen und die Grauammer mit der Feldlerche ein Liedchen schmettert!

Aber auch die Botaniker kamen auf den Magerrasen zwischen Frühlings-Adonisröschen und Küchenschellen (Pulsatilla grandis, Pulsatilla pratensis subsp. nigricans) sowie bunten Teppichen aus der Zwerg-Schwertlilie nicht zu kurz. Dort fühlten sich auch Ölkäfer und Smaragdeidechsen wohl. Auch im Flaumeichenhain und unter den Buchen im Leithagebirge präsentierten sich bereits einige Frühjahrsblüher.

Wenn nicht gerade planungsrelevante Vorträge gehalten wurden ging es dann auch mal abends auf Amphibienexkursion in die nächste Lacke, um mehr als die tagsüber beobachteten Laubfrösche und Rotbauchunken zu suchen.

Die Bienenfresser waren leider noch nicht aus Afrika in ihre Kolonien zurückgekehrt aber dafür wurden wir im Hansag Zeugen vom spektakulären Aufritt von sechs Großtrappenmännchen.

Zusätzlich ein wenig Kultur gönnten wir uns an der Brücke von Andau, in Sopron und in einem Buschenschank in Rust, auch wenn der Wind gelegentlich so kalt war, dass selbst die Störche dort klapperten.

Und nun geht es mit Schwung und Motivation sowie neuem Wissen in München weiter an die Arbeit.

Wir freuen uns, dass der Schlussbericht unseres langjährigen Monitoringprojektes im Lehr- und Versuchsgut Köllitsch (Sachsen) als Heft 11/2016 der Schriftenreihe des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie unter dem Titel "Lebensräume für Vögel mit der Landwirtschaft gestalten" online ist. Der Bericht und die umfangreichen Anhänge können auf der Seite des LfUG heruntergeladen werden.

Im Jahr 2006 wurde in Köllitsch nach einer umfangreichen Bestandsaufnahme landwirtschaftlicher und zoologisch-botanischer Grundlagen ein Konzept für die Förderung von Vögeln in landwirtschaftlichen Großbetrieben entworfen und umgesetzt. Im Rahmen eines langjährigen Monitorings wurden mehrfach botanische und zoologische Untersuchungen durchgeführt. Neben der Vogelfauna wurden auch diverse Arthropodengruppen auf den Maßnahmenflächen erfasst, um den Einfluss der Maßnahmen auf die zoologische Artenvielfalt und das Nahrungsangebot für Vögel zu dokumentieren. Auch vegetationskundliche Strukturparameter wurden aufgenommen. Wichtige Maßnahmentypen waren Saatlücken (Feldlerchenfenster), Blühbrachen, selbstbegrünte Brachen, Ackerraine, Ackerrandstreifen mit eingeschränktem Pflanzenschutzmitteleinsatz und ohne Düngung sowie Wiesenbrüterflächen.


Wir bedanken uns herzlich bei allen, die das Projekt im Laufe der Jahre begleitet und ermöglicht haben, an erster Stelle Herrn Stahl, Herrn Kunze, Frau Jarosch und Frau Weiß vom LVG Köllitsch.

21.12.2015

Wir freuen uns, den Relaunch unserer neuen Homepage bekanntgeben zu können!

Auf unseren Seiten finden Sie nun unser gesamtes Leistungsspektrum, unsere Referenzen, interessante Informationen zu verschiedenen Themen und vieles mehr ...